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Auch, wenn sich manch einer seine Gedanken macht – und aus seinem Gesicht kann man als Klaegerin rauslesen: Wie kocht die Person…?

Zumindest erst mal was fuer den eigenen Leumund und die eigenen Rechte/Finanzen getan. Die Gerichte müssen jetzt selbst sehen, wie man das am sinnvollsten abwickelt in Form, Zuständigkeit und Reihenfolge. So verfahre ich gerade im Klaeger-Status, in dem ich zuvor noch keine Erfahrungen gemacht habe.

Brav sein wird dann im Endeffekt doch bevorzugt und geschaetzt.

Und manche Leute werden vom Namen her mit jemandem verwechselt.

Manche Vorbildung, die sich dann doch als ueberfluessig erweist, hat ein anderer nicht.

Und wenn man an der Stelle kein Lebenszeichen zeigt, wird nach dem namensgleichen Mann mit Pumuckl-Stimme geschrien, welchen man aber selbst ersetzen muss…

 

Und wenn sich jemand die Frage stellt, warum jemand ploetzlich nicht mehr lesen kann, dann kann das an der falschen Basis liegen, auf die ein System umschaltet wie Finanzamts-Basis etc.

https://www.derstandard.at/story/3000000227232/warum-koennen-immer-weniger-menschen-sinnerfassend-lesen-und-grundlegend-rechnen

Mehrfacher Klagebedarf oder Erwaehntwerden im falschen Kontext, wie sich spaeter herausstellt:

Es werden die falschen „Rahmenbedingungen“ dargestellt wie „Es lauft alles ueber folgende Personalie.“